Trisand - die neue Kombinations-Sportidee

Beachvolleyball, Handball und Fußball in einem

Beuel (NR). Der Erfinder von Trisand ist Dipl.-Sportlehrer Burkhard Lammsfuß. "Trisand", so erklärt er, "ist ein innovatives, enorm vielfältiges und dynamisches Spiel. Es verbindet Elemente aus dem Beachvolleyball, Handball und Fußball zu einer neuen Spielform". Gespielt wird in zwei Teams à zwei Personen auf Sand mit Netz und Toren. Das besondere an Trisand ist der schnelle spielsituationsbedingte Wechsel zwischen den drei Sportarten, aus dem sich ganz neue Konditions- und Koordinationsmöglichkeiten ergeben. Auch eine neue Sprache gibt es für Trisand. Ein Tor schießen heißt beispielsweise toasten. Trisand gibt es seit diesem Jahr, der Name ist bereits geschützt. Einige Spieler bewältigten bereits die ersten Turniere an der Beueler Sportfabrik und in der Rheinaue sehr erfolgreich. "Rund gehen" wird es dann besonders in den Osterferien 2012. Da nehmen die Bonner im italienischen Rimini am großen Beachvolleyballturnier teil. Trainiert wird dafür im kommenden Winter z.B. in Köln-Brück in einer Sporthalle. "Wir überlegen uns zurzeit auch Bekleidung und spezielle Schuhe für den Sport", erzählt Burkhard Lammsfuß begeistert. Der Verein erhielt jetzt zur Unterstützung 1000 Euro von der Sparkasse KölnBonn überreicht. Das Geld stammt aus PS-Losen und ist für die Grundausstattung des Vereins gedacht. Der Verschleiß an Bällen ist z.B. recht groß. Mitgliedschaften kosten übrigens pro Jahr 70 Euro, für Studenten sind es 35 Euro.
Weitere Informationen unter Trisand.de .

Letzte Änderung: Mittwoch, 16.11.2011 10:58 Uhr

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